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!SPRING

Definition der Feder-Randbedingung

Diese Randbedingung lagert den angegebenen Freiheitsgrad des angegebenen Knotens gegenüber dem Boden elastisch durch eine Feder. In den Netzdaten muss dafür kein Element definiert werden. Sollen zwei Knoten durch eine Feder verbunden werden, sind die Federn des Konnektorelements !SPRING_A / !SPRING_D zu verwenden (sie dienen einem anderen Zweck).

Parameter

GRPID = Gruppen-ID
AMP = Name der Amplitudenfunktion (mit !AMPLITUDE angegeben)
INCREMENTAL = NO (wirkt der kumulierten Verschiebung entgegen; Standardwert) / YES (wirkt nur dem Verschiebungsinkrement entgegen)

** Ab der 2. Zeile **

(2. Zeile) NODE_ID, DOF_id, Value
Variablenname Typ Beschreibung
NODE_ID I/C Knotennummer oder Name der Knotengruppe
DOF_id I Eingeschränkter Freiheitsgrad
Value R Federkonstante

Anwendungsbeispiel

!SPRING, GRPID=1
  1, 1, 0.5

Wenn für Knoten 1 INCREMENTAL=YES und für Knoten 2 AMP=AMP1 angegeben wird

!SPRING, GRPID=1, INCREMENTAL=YES
  1, 1, 0.5
!SPRING, GRPID=1, AMP=AMP1
  2, 1, 0.5

Hinweise

  • !SPRING kann in statischen Analysen und dynamischen Analysen mit implizitem Verfahren verwendet werden.
  • GRPID wird von !STEP über dessen LOAD-Zeile referenziert und dient dazu, die Federlagerung für jeden Schritt zu aktivieren.
  • Zum Verhalten von Federlagerungen mit INCREMENTAL und AMP siehe Funktionsreferenz: Randbedingungen und Lasten.

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